Macht es euch gemütlich und legt die Füße hoch, dies ist mal wieder ein längerer Beitrag. Teil zwei meiner Solotour folgt hoffentlich noch, aber nun geht es erst einmal zu zweit Ende August durch Ostdeutschland.
Fünf Jahre ist es her, dass wir unsere letzte gemeinsame Fahrradtour gefahren sind. Umso mehr freuten meine Cousine Tine und ich uns auf die 5 Tage, die nun vor uns lagen. Der Plan war, mit dem Zug ein Stück raus aus Berlin zu fahren und dann mit den Rädern immer Richtung Süden, soweit wie wir kommen würden.
Fünf Jahre ist es her, dass wir unsere letzte gemeinsame Fahrradtour gefahren sind. Umso mehr freuten meine Cousine Tine und ich uns auf die 5 Tage, die nun vor uns lagen. Der Plan war, mit dem Zug ein Stück raus aus Berlin zu fahren und dann mit den Rädern immer Richtung Süden, soweit wie wir kommen würden.
So starteten wir von Luckenwalde aus und genossen den
glatten Asphalt des Flämingskates bei bestem Radelwetter. Zumindest das mit dem
glatten Asphalt änderte sich, sobald wir den Flämingskate verließen. Wir
mussten ein ganzes Stück über unebene Waldwege hoppeln und kamen
dementsprechend langsam voran. Da ich als Navigator (an meinem Fahrrad befand
sich die Lenkertasche mit der Kartenhalterung) auch noch ein bisschen den
Überblick über die noch zu fahrende Strecke verloren hatte, waren wir doch erstaunlich
lange unterwegs. Als wir schließlich gegen 19:30 Uhr den anvisierten
Campingplatz in Prettin erreichten, hatten wir das Glück gerade noch die
Platzwartin anzutreffen, die eben im Begriff war, zu gehen. Das war schon mal
eine Punktlandung. Das von Tines Eltern ausgeborgte Zelt ließ sich dann auch
ganz flink aufbauen und eine angebrochene Zeltstange mit der allezeit begleitenden
Taperolle kleben. Als wir schließlich satt und beschlafsackt auf unseren
Isomatten lagen, erlebten wir gleich am ersten Abend einen Nachteil des
Zeltens: Zeltwände sind nicht schalldicht und so konnten wir gleich noch etwas
teilhaben an den Erlebnissen der Jugendgruppe um uns herum. Aber nach dem
ersten Tag on the road schliefen wir dann doch bald ein.
| unsere Residenz |
Die heutige Strecke führte uns zunächst durch schöne
Waldabschnitte und alsbald auf den Mulderadweg. Der Vorteil solcher Fernradwege
liegt darin, dass sie meist gut bis sehr gut ausgeschildert sind und man nicht
an jeder Ecke überlegen muss, in welche Richtung es denn nun weitergeht. Was uns
unsere Karte aber leider nicht verriet, war die Tatsache, dass die eingezeichnete Brücke über die Mulde
leider nur mit Treppen zu überqueren war – mit schmalen Treppen…
So mühten wir uns mit unseren beladenen Rädern ganz schön
ab, aber immerhin waren wir ja zu zweit.
Angekommen in Machern (nordöstlich von Leipzig) bauten wir
unser Zelt auf einer hübschen kleinen Zeltwiese unter Birken auf. Ein bisschen
mehr Beachtung hätten wir dabei den kleinen Löchern im Boden schenken sollen.
Denn wer auch immer diese bewohnte (vermutlich Mäuse), wollte nachts auch mal
an die frische Luft und war wohl etwas erstaunt, unseren Zeltboden über dem
Ausgang vorzufinden. Zumindest knisterte und raschelte es in dieser Nacht
teilweise gewaltig unter uns.
| Da mussten wir rüber! |
Immer weiter arbeiteten wir uns nun in Richtung Süden voran.
Und obwohl ab und zu einige Regenschauer angekündigt waren, blieben wir doch
verschont und brauchten unsere Regenjacken einzig und allein dazu, um auf den
gelegentlich taunassen Wiesen zu sitzen.
![]() |
| on the road |
| Stärkung am Wegesrand (ich meine nicht Pferdesteak!!!) |
Die Überraschung des Tages bestand darin, dass es eine
Störung gab und der ganze Campingplatz und der halbe Ort ohne Warmwasser waren.
Da dies aber der einzige geöffnete Campingplatz im Umkreis von 50 Kilometern war,
blieben wir trotzdem. Anstatt einer abendlichen Dusche badeten wir einfach im
angrenzenden See. Zum Glück war es ja warm. Auf diese Weise erfrischt und
gereinigt wollten wir uns nun am einem Sonntagabend auch mal kulinarisch etwas gönnen.
Die Dame an der Rezeption hatte uns darauf hingewiesen, dass es auf dem Platz
auch eine Pizzeria gab, die wir nun aufsuchten. Vor dieser Lokalität lasen wir
ein Schild: Küchenschluss 19:30 Uhr. Es war 19:35 Uhr. Grmbl…
Daraufhin fragten wir an der Rezeption, ob es denn in der
Nähe noch eine andere Gaststätte gäbe. Uns wurde der Weg in den Nachbarort
beschrieben nicht ohne den Zusatz: „…dort bekommt ihr auf jeden Fall noch
was.“
Den Landgasthof fanden wir auch schnell. Und juchuu: Er war
geöffnet. Als wir allerdings gerade unsere Fahrräder anschließen wollten, kam
die Kellnerin zu den Gästen auf der Terrasse und erklärte uns, dass sie jetzt
schließen würde. An einem Sonntagabend käme sowieso sonst keiner. Und leider
wäre in der Küche auch schon alles weggeräumt. Ansonsten hätte sie uns ja noch
was bringen können, aber so…Grmbl Grmbl…
Ziemlich frustriert zogen wir wieder ab. So blieb uns nur
unser schon reichlich geschmälertes Picknickangebot. Immerhin verspeisten wir
das gemütlich auf einer Bank sitzend mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem
See. Und der Weg ins Zelt war nach dem Essen auch deutlich kürzer.
Am nächsten Morgen waren das Heißwasser und damit die
Duschen immer noch nicht wieder online. (Beim Auschecken erfuhren wir, dass es
wohl eine Stromstörung gegeben hatte und deswegen der Heißwasserdruck nicht
aufrecht erhalten werden konnte.) Immerhin funktionierten wenigstens die
Kaltwasserhähne und Toilettenspülungen. Sonst hätte es wirklich Probleme
gegeben.
Glücklicherweise hatte auch der kleine Laden auf dem
Campingplatz geöffnet und versorgte uns mit frischen Brötchen und Käse.
Ansonsten hätten wir ohne Frühstück losradeln müssen, denn unsere letzten
Vorräte hatten wir ja am Vorabend verputzt.
So aber konnten wir die Fahrt gut gesättigt fortsetzen und
genossen die Landschaft im Sonnenschein. Der Regen der Nacht hatte sich
verzogen und alles erstrahlte frisch und neu. Wir fuhren durch winzige Orte mit
so schönen Namen wie Kleinmückern, Zschechwitz und Pöppschen. An Zschaschelwitz,
Koblenz, Kummer, Drogen und Heiligenleichnam sind wir knapp vorbei gefahren.
Ich liebe es, seltsame Ortsnamen auf Landkarten zu finden! :-)
Inzwischen mussten wir auch etwas gegen den Wind arbeiten.
Wann kommt der in unseren Breiten denn schon mal aus Süden…natürlich genau
dann, wenn wir in diese Richtung fahren. Zunehmend wurde die Landschaft auch
hügeliger. Was zum einen natürlich bedeutete, dass wir mehr Anstiege zu
bewältigen hatten, andererseits natürlich aber auch mehr Ausblicke und Abfahrten
genießen konnten. Wir freuten uns immer ungemein, wenn wir bei den Abfahrten
mal eine erwischten, die keinen schlechten Straßenbelag hatte und am Ende nicht
in einer Kurve oder an einer Straße endete. Alles Gründe dafür, dass man den
Schwung nicht mal richtig ausnutzen konnte, sondern die mühsam erarbeiteten
Höhenmeter auch noch gebremst abwärts fahren musste.
Gegen Abend erreichten wir unseren anvisierten Zeltplatz,
mal wieder an einem See. Leider war die Rezeption montags komplett geschlossen
und somit konnten wir uns nicht anmelden. Laut Campingplatzordnung hätten wir
zwar trotzdem dort bleiben und unser Zelt aufbauen dürfen, aber es kam uns
schon komisch vor. Duschmarken hätten wir dann auch nicht gehabt und sehr
einladend wirkte der Platz nicht gerade. Es wurde Zeit für einen Plan B. Circa
5 Kilometer vor unserer Ankunft hatten wir ein Schild zu einem Campingplatz
gesehen, der auf unserer Karte nicht verzeichnet war. Sollten wir auf gut Glück
einfach in diesen Ort fahren? Es wurde mal wieder Zeit für einen Kurzanruf bei
meiner Schwester, die glücklicherweise grad vor ihrem PC saß und uns die
Telefonnummer von dem unbekannten Campingplatz raussuchen konnte. Und – oh
Wunder – es meldete sich sogar jemand. Mindestens eine Stunde sei der Wärter
noch dort; er würde uns erwarten. Also wieder rauf auf die Räder und noch
einige Kilometer weiter geradelt – natürlich überwiegend bergauf. Die
zusätzliche Strecke hatte sich allerdings auch gelohnt: Der Zeltplatz war
deutlich schöner als der erste. Und zum Duschen bräuchte man auch keine
Duschmarken, sondern einfach nur 50-Cent-Stücke, wie uns der Wärter beim
Abschied noch zu rief. Na prima. Wir hatten natürlich alles an Kleingeld außer
gerade diesen Münzen. Das bedeutete für uns Wohnwagenklinkenputzen, um Geld zu wechseln
und beim dritten hatten wir Glück. Man freut sich zwischendurch auch immer
wieder über die kleinen Dinge des Lebens. Da ist eine 50-Cent-Münze auf einmal
mehr wert als ein 10-Euro-Schein.
Durch die ganze Geschichte war es schon wieder ziemlich spät
geworden und im letzten Hauch des Tageslichts aßen wir zu Abend. Dabei mussten
wir am Ende schnell runterschlucken und ins Zelt krabbeln, denn die erwarteten
Gewitter waren heraufgezogen und die ersten Tropfen fielen.
Mal trommelte es heftig aufs Zeltdach, mal rauschte es mild
und zwischendurch zuckten immer wieder grelle Blitze. Diese Nacht war der
Härtetest für das Zelt und bis auf zwei, drei gelöste Heringe am nächsten
Morgen hat es diesen auch sehr gut bestanden.
Der nächste Tag war für mich der härteste der Tour. Tine
fand dagegen den ersten Tag am anstrengendsten, weil wir an jenem Tag die
weiteste Strecke gefahren sind, und das, obwohl wir ja erst mittags in
Luckenwalde gestartet waren.
Nun aber versprach es ein sehr windiger Tag zu werden. Die
Gewitter hatten sich zwar verzogen, aber die Wolken rasten nur so über den
Himmel und das taten sie selbstverständlich entgegen unserer geplanten
Fahrtrichtung. Aufgrund dieser Gegebenheiten konnte ich Tine davon überzeugen,
eine Strecke zu fahren, die zumindest teilweise durch ein größeres Waldstück
führte, was etwas Windstille versprach. Ob die Strecke insgesamt weniger anstrengend war, wage ich im Nachhinein zu bezweifeln. Denn um dieses Waldstück zu erreichen mussten wir bereits die ersten Anstiege bei Gegenwind bewältigen. Im Wald war es dann tatsächlich
etwas ruhiger und wir kamen besser voran. Besonders als wir das angenehmste
Streckenstück des Tages entlang sausten: Circa 4 Kilometer Abfahrt hinunter
nach Greiz. Aufgrund des holprigen Straßenbelags auch eine Strecke, die man
nicht ganz ohne Konzentration fahren durfte. Wenn da der Drahtesel mit einem durchgegangen wäre, hätte das sehr schmerzhaft sein können. Tine musste zwischendurch
immer wieder ihre Vorderradtaschen richten, die dem Gehopse nicht so ganz
standhielten. Irgendwann musste sie dazu nicht mal mehr anhalten, sondern
konnte das beim Fahren wieder richten.
Der erfahrene Radler weiß allerdings: alles was runter geht,
musst du bestimmt auch wieder rauf und so kam auch auf uns noch einiges zu.
Zunächst allerdings mussten wir einen Zwangsstopp einlegen, weil sich Tines
Hinterrad verschoben hatte und nun ganz arg schleifte. Anscheinend hatten wir
aus Angst, die Schrauben nach dem Schlauchwechsel am zweiten Tag wieder so fest
zu ziehen, zu wenig Kraft beim Wiedereinbau aufgewendet. Für Tine hieß das: komplettes
Rad abladen und umdrehen und für mich, das Werkzeug suchen, ohne alle Taschen
auszuleeren (hat erstaunlich gut funktioniert).
Nach einer notwendigen Einkaufspause und einer nicht ganz so
notwendigen Ehrenrunde aufgrund von Orientierungs- und Leseschwächen meinerseits
(Bundesstraße 92 und Bundesstraße 94 kann man auch schon mal auf der Karte
verwechseln), war es nun schon ungefähr 15 Uhr und wir hatten ein akutes
Pausenbedürfnis. Daher wurde die nächste Bank direkt von uns okkupiert und das
edle Mahl genossen. Und siehe da: Kurz nachdem wir brav aufgegessen hatten,
riss der Himmel auf und die Sonne zeigte sich. Es wurde tatsächlich noch ein
richtig schöner Tag. Allerdings hatten wir laut Karte auch noch zwei steilere
Anstiege von über 7% vor uns. Der eine stellte sich als 16%, der andere als 19%
heraus. Wir kapitulierten und nahmen das Wort „Radwandern“ sehr wörtlich…
Auch wenn es natürlich sehr anstrengend war, gab es doch
auch immer wieder wunderschöne Ausblicke auf die umliegende Hügellandschaft in
der Nachmittagssonne. Und dazu dieses Gefühl: „wow, früher wäre ich hier nicht
mal freiwillig lang gewandert und heute bewältigen wir das mit dem Rad“.
Dennoch waren wir sehr froh, als wir den letzten Hügel endlich hinter uns
gebracht hatten und es nur noch geradezu langweilig eben am Ufer des Pöhler
Stausees entlang bis zum Campingplatz ging.
![]() |
| Bei dem Gefälle (17%) wohl ein "Ab-Trieb" ;-) |
Der letzte Tag.
Strahlender Sonnenschein und nachlassender Wind: Wie so oft
war der letzte Tag einer der schönsten.
Nach Plauen ging es fast nur bergab und so rollten wir
unserem Ziel entgegen. Kurz vor der Stadt wurde der Weg noch einmal
interessant: Unten viele Wurzeln und oben Fels und Wald. Es war zwar eher ein
Wanderweg und wir holperten so dahin, aber es war wunderschön und wir hatten noch die Zeit für eine kleine Fotosession:
![]() |
| Radfahren bringt gute Laune! |
| Suchbild: Wo ist die Radfahrerin? |
| Hurra, fast am Ziel |
| Hindernisse sind da... |
In Plauen gab es dann auch den lang ersehnten Eisbecher, für
den sich an anderen Tagen Zeit und Gelegenheit nicht geboten hatten.
So waren wir gestärkt für den letzten Programmpunkt: Die Rückfahrt mit der Deutschen Bahn. Und die war mal wieder ein Erlebnis.
So waren wir gestärkt für den letzten Programmpunkt: Die Rückfahrt mit der Deutschen Bahn. Und die war mal wieder ein Erlebnis.
Gegen13:30 erreichten wir den Bahnhof Plauen und verbrachten
zunächst eine Weile am Fahrkartenschalter bis klar war: In den Fernzügen waren
keine Fahrradstellplätze mehr frei, also mussten wir die Regios nehmen. Bis
Leipzig klappte der Plan auch sehr gut. Unser Anschlusszug von Leipzig Richtung
Cottbus fuhr allerdings schon mit Verspätung ein und die vielen Leute vom
Bahnsteig wollten auch erstmal untergebracht werden. Nun zeigten sich zum
ersten Mal die Qualitäten des Zugbegleiters. Anstatt dem Chaos seinen Lauf zu
lassen, griff er sortierend ein. Zunächst verscheuchte er die Herumstehenden
von den Fahrradstellplätzen und anschließend verteilte er noch stehende Leute
auf freie Sitzplätze. Dabei fielen solche Sprüche wie: „Kommen Sie her, junge
Frau, ich beiße nicht. Das kann ich zwar nicht für den Herrn garantieren, neben
den ich Sie gleich setzen werde, aber Sie können trotzdem herkommen.“ Er hatte
auf jeden Fall Humor. Nachdem der Zug sich mit 15 Minuten Verspätung in
Bewegung gesetzt hatte, ging dieser grandiose Zugbegleiter mit Zettel und Stift
durch die Reihen und fragte JEDEN Fahrgast, ob dieser noch Anschlusszüge
erreichen müsse, damit er die Informationen für diese Züge einholen und
durchsagen konnte. Als er damit fertig war, ging er wieder durch die Reihen und
informierte die Fahrgäste darüber, dass er jetzt die Klimaanlage etwas stärker
eingestellt hätte. Aber wenn jemandem kalt sei, solle er Bescheid sagen. Ich
bin überzeugt der Zugbegleiter hätte demjenigen dann auch noch eine Decke und
einen heißen Tee gebracht. Nur zum Kontrollieren der Fahrkarten ist dieser
vielbeschäftigte Mann nicht gekommen.
Nun teilte er uns mit, dass wir unseren Anschluss in
Falkenberg an der Elster (da steppt echt der Bär!) schaffen würden. Wir freuten
uns und stellten uns mit unseren Rädern in Sprintposition, da uns gesagt wurde,
es gäbe an diesem Bahnhof keine Aufzüge. So schafften wir es auch den Bahnsteig
zu erreichen, ehe der Zug abfuhr. Dafür hätten wir uns aber auch noch länger
Zeit lassen können, denn aus diesem Zug stiegen gerade alle Leute aus, weil der
Zug kaputt war und ausgetauscht werden musste. Den daraus resultierenden
Gleiswechsel konnten wir also ganz entspannt angehen. Dagegen war die
Schaffnerin dieses Zuges nicht ganz so entspannt, sondern eher frustriert, denn
sie meinte sie hätte diesen „fahrenden Schrotthaufen“ (Originalzitat) bereits
in Berlin in desolatem Zustand übernommen, was aber auch keine Seltenheit sei.
Mit inzwischen 40 Minuten Verspätung konnten wir schließlich mit einem
Austauschzug weiterfahren. Bei diesem waren immerhin drei von vier Wagen
nutzbar, auch wenn bei einem nur die Hälfte der Beleuchtung funktionierte.
Dennoch standen die Chancen wohl relativ gut, dass der Zug bis Stralsund kommen
könnte. Zum Fahrkartenkontrollieren hatte die Zugbegleiterin aber inzwischen
auch keine Lust mehr. Sie meinte, sich jetzt noch von Leuten wegen der
Verspätung anpöbeln zu lassen, sei nicht in ihrem Sinne.



Endlich endlich endlich!!!! Komme ich dazu deinen Bericht über unsere Tour zu lesen... :-) Und erlebe gleich nochmal!!
AntwortenLöschenToll wars. Erlebnisreich. Und ich denke noch oft daran.
Und vielen Dank auch für deinen Bericht. Ich werde meinen Eltern gleich mal noch den Link schicken.
Und übrigens: schön, dass du eingesehen hast, dass dein Weg durch den Wald vielleicht doch nicht besser war ;-) (ich weiß gar nicht mehr, worum wir diskutiert hatten....).
Ach, man könnte noch so viel mehr schreiben. Aber so ganz bekomme ich auch nicht mehr alles zusammen.
*hach*
*ganz dolle drück* deine (soll ich jetzt BFF schreiben?? ich weiß nicht, ich finde diese Abkürzung doof, aber würde zum Post-Titel passen) *was-auch-immer*